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Kuschelt ihr noch oder träumt ihr schon? Das FLUM-Hundekissen unter die Lupe genommen

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Zugegeben die meiste Zeit des Tages, vor allem wenn ich auf Arbeit bin, liegt Ella auf der Couch. Am schönsten findet sie es, wenn die Sonne durch unser Wohnzimmerfenster scheint und die Strahlen ihre Nase kitzeln. Ein Hundekörbchen ist natürlich trotzdem Pflicht. Bei uns ist es sogar nicht nur ein sondern es sind gleich zwei Körbchen und das in einer 2-Raum-Wohnung. Ella hat ein Körbchen im Wohnzimmer und eines im Schlafzimmer gegenüber von meinem Bett. 

Nun hatte das Hundekind großes Glück: als wir am Ostersonntag von unserem Kurztrip in den Norden zurückkamen, stand da im Hausflur ein riesengroßes Paket vom Osterhasen vor unserer Tür. 

Ella hatte vom Osterhasen doch tatsächlich ein drittes Körbchen bekommen und das war keine schnöde Plastikwanne in schwarz, sondern ein FLUM-Hundekissen in seiner einzigartigen Form. 

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Crufts - wenn aus Träumen Wirklichkeit wird

Crufts – es war mein Traum mich mit Ella dafür zu qualifizieren. Ich weiß, die richtigen Kenner werden jetzt sagen: „Wenn du einen Internationalen Schönheitschampion hast, dann kannst du auch auf die Crufts fahren.“ Ist für mich aber nicht dasselbe, daher habe ich mir geschworen, wenn Ella sich qualifiziert – komme was wolle – wir werden dorthin fahren. Nun hatten wir ein echt traumhaft-verrücktes Jahr 2018. Ella hat so viele Championtitel erreicht, wurde zum ersten Mal bei großer Konkurrenz BOB, hat alle Voraussetzungen für den Internationalen Schönheitschampion erfüllt und als wir eigentlich nur als Begleitung nach Polen mitfuhren, holte sie doch tatsächlich die Qualifikation. Ich war zu Tränen gerührt und konnte es kaum glauben. 2018 war einfach unser Ausstellungsjahr gekrönt von der Qualifikation für die Crufts. Am selben Abend machte ich noch etliche englische Websites unsicher um zu sehen, wie es nun weiter geht. 

Ella musste beim Kennel Club (englischer Dachverband) registriert werden. Ich bereitete alles vor und sendete auch alles zu. Jedoch kam es zu einem regen Mailwechsel zwischen den Mitarbeitern des Kennel Clubs und mir, weil es scheinbar Probleme mit der Identifikation meiner Person als Besitzer gab. Kurz vor knapp am 21.12.18 (Einsendeschluss für die sogenannten ATC-Nummern) bekamen wir per Mail mitgeteilt, dass alles in Ordnung ist und Ella die Registrierung (ATC-Nummer) bekommt. Einige Wochen später war sie im Briefkasten und ich konnte Ella für die Crufts melden. 

Im Laufe des Februars bekamen wir Post mit etlichen Erklärungen und Erläuterungen, Ellas Startnummer, Parkausweis und der Eintrittskarte.

Ich wusste, dass die Crufts keine kleine Ausstellung ist, was ich nicht wusste, welche Popularität sie in England hat. Ich war überwältigt, dass ich sogar abends im normalen TV vom 7. bis 10. März zu verschiedenen Zeiten etwas von der Crufts im britischen Fernsehen sehen konnte. Das Abendprogramm im Hotelzimmer stand daher jeden Abend fest. 

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Einmal England und zurück – in 12 Tagen nach Birmingham

Vorbereitungen

Am Samstag den 02.03.19 gegen 10.30 Uhr traten wir unsere Reise an. Monate und Wochenlang hatte ich mich darauf gefreut. Leider jedoch fehlte mir am Ende ein wenig die Zeit, alles bis ins kleinste Detail vorzubereiten. Job und Studium spannten mich so sehr ein, dass ich nur das nötigste plante und buchte und das waren genau drei Sachen: Anmeldung Ella auf der Crufts, Fähre nach England und ein Hotelzimmer in der Nähe von Birmingham. Eine kleine Reiseroute hatte ich zwar schon vorbereitet, aber so richtig fest stand das alles irgendwie noch nicht. Wenige Tage zuvor hatte ich wenigstens eine Unterkunft an unserem ersten Halt gebucht – Antwerpen. Eine ca. 4 ½-stündige Fahrt stand vor uns. Aber kein Thema, schließlich haben wir schon viel längere Strecken hinter uns gebracht.

 

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Ich kann dich sehen

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Vor geraumer Zeit habe ich in diesem Beitrag schon einmal über das Alleinsein mit Ella berichtet. Es ging immer mal wieder etwas Kleineres oder auch Größeres zu Bruch. Ich hatte in dem Beitrag auch schon berichtet, dass ich ihr Verhalten unterschiedlich deute, nachdem ich aus dem Haus gehe. Mithilfe einer kleinen Kamera konnte ich analysieren, wann sie auf die Idee kam zuhause „wilde Sau“ zu spielen. 

 

Die Kamera, die wir bis dato hatten, habe ich von meinen Eltern geliehen. Sie war klein und kompakt und von unterwegs konnte ich sehen was Ella so treibt, während ich auf Arbeit war.

 

Bis dann vor kurzem die Anfrage kam, ob wir nicht Lust hätten, die Furbo Dogcamera zu testen.

 

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Was wir von unseren Hunden lernen können

Ständig sind wir dabei unseren Hunden etwas Neues beizubringen: „Zieh nicht an der Leine“, Hier ist dein Platz“, „Sitz! Platz! Gib Pfote!“, „Ran“ - und ich bin mir sicher, dass das noch gar nicht alles war. Wir probieren den Hund so zu Formen, wie wir ihn gerne hätten und das schlimme dabei ist, wenn das nicht klappt, dann geraten wir so richtig in Rage. Warum versteht er das denn bloß nicht? Eigentlich ist er doch so schlau", denken wir dann. Mit immer mehr Unmut probieren wir , dem Hund etwas zu lernen und an einem Punkt hören wir dann doch mit dem Gedanken: „Das hat jetzt keinen Zweck“ auf. 

Ich möchte das Ganze einmal umdrehen, denn es gibt so Einiges, was wir von unseren Hunden lernen können. Es fängt damit an, dass er uns in der Regel eine Verhaltensweise nicht aufzwingen möchte, so wie wir es bei im versuchen. In bestimmten Situationen probieren Hunde uns sogar auf unser Verhalten aufmerksam zu machen. Vielleicht hat dein Hund nämlich gar kein Problem mit Hundebegegnungen, sondern du? Vielleicht kommst du nie zur Ruhe und dein Hunde läuft deshalb den ganzen Tag aufgescheucht durch die Wohnung anstatt in seinem Körbchen zu liegen und zu schlafen. Hast du schonmal darüber nachgedacht? Hunde versuchen häufig unser Verhalten zu spiegeln, in der Hoffnung, dass wir sie verstehen. 

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