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Einmal England und zurück – in 12 Tagen nach Birmingham

Vorbereitungen

Am Samstag den 02.03.19 gegen 10.30 Uhr traten wir unsere Reise an. Monate und Wochenlang hatte ich mich darauf gefreut. Leider jedoch fehlte mir am Ende ein wenig die Zeit, alles bis ins kleinste Detail vorzubereiten. Job und Studium spannten mich so sehr ein, dass ich nur das nötigste plante und buchte und das waren genau drei Sachen: Anmeldung Ella auf der Crufts, Fähre nach England und ein Hotelzimmer in der Nähe von Birmingham. Eine kleine Reiseroute hatte ich zwar schon vorbereitet, aber so richtig fest stand das alles irgendwie noch nicht. Wenige Tage zuvor hatte ich wenigstens eine Unterkunft an unserem ersten Halt gebucht – Antwerpen. Eine ca. 4 ½-stündige Fahrt stand vor uns. Aber kein Thema, schließlich haben wir schon viel längere Strecken hinter uns gebracht.

 

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Ich kann dich sehen [ *Anzeige ]

Vor geraumer Zeit habe ich in diesem Beitrag schon einmal über das Alleinsein mit Ella berichtet. Es ging immer mal wieder etwas Kleineres oder auch Größeres zu Bruch. Ich hatte in dem Beitrag auch schon berichtet, dass ich ihr Verhalten unterschiedlich deute, nachdem ich aus dem Haus gehe. Mithilfe einer kleinen Kamera konnte ich analysieren, wann sie auf die Idee kam zuhause „wilde Sau“ zu spielen. 

 

Die Kamera, die wir bis dato hatten, habe ich von meinen Eltern geliehen. Sie war klein und kompakt und von unterwegs konnte ich sehen was Ella so treibt, während ich auf Arbeit war.

 

Bis dann vor kurzem die Anfrage kam, ob wir nicht Lust hätten, die Furbo Dogcamera zu testen.

 

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Was wir von unseren Hunden lernen können

Ständig sind wir dabei unseren Hunden etwas Neues beizubringen: „Zieh nicht an der Leine“, Hier ist dein Platz“, „Sitz! Platz! Gib Pfote!“, „Ran“ - und ich bin mir sicher, dass das noch gar nicht alles war. Wir probieren den Hund so zu Formen, wie wir ihn gerne hätten und das schlimme dabei ist, wenn das nicht klappt, dann geraten wir so richtig in Rage. Warum versteht er das denn bloß nicht? Eigentlich ist er doch so schlau", denken wir dann. Mit immer mehr Unmut probieren wir , dem Hund etwas zu lernen und an einem Punkt hören wir dann doch mit dem Gedanken: „Das hat jetzt keinen Zweck“ auf. 

Ich möchte das Ganze einmal umdrehen, denn es gibt so Einiges, was wir von unseren Hunden lernen können. Es fängt damit an, dass er uns in der Regel eine Verhaltensweise nicht aufzwingen möchte, so wie wir es bei im versuchen. In bestimmten Situationen probieren Hunde uns sogar auf unser Verhalten aufmerksam zu machen. Vielleicht hat dein Hund nämlich gar kein Problem mit Hundebegegnungen, sondern du? Vielleicht kommst du nie zur Ruhe und dein Hunde läuft deshalb den ganzen Tag aufgescheucht durch die Wohnung anstatt in seinem Körbchen zu liegen und zu schlafen. Hast du schonmal darüber nachgedacht? Hunde versuchen häufig unser Verhalten zu spiegeln, in der Hoffnung, dass wir sie verstehen. 

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In Tschechien sagt man Dalmatin...

… zum Dalmatiner. Das habe ich von unserem Kurstrainer gelernt. 

Wir sind wieder zurück von unserem Kurztrip in Marienbad in Tschechien. Schön und entspannt war es. Wir hatten ein tolles Hotel mit super freundlichem Personal, gutem Essen, ganz viel Wellness und vor allem eines gutes Wetter. 

 

 

Auf dem Weg nach Tschechien haben wir unser Wochenende noch bei meiner Oma verbracht. Als ich vergangenen Freitag zu packen anfing, kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus, was ich eigentlich alles einpacken musste. Badesachen für das Spa, Sportsachen für das Fitnessstudio, wetterfeste Klamotten für meinen Walkingkurs, möglichst bequeme Sachen für das Autogene Training und dann noch eine Kuscheldecke - und da rede ich nur von den Sachen, die ich für unser Programm brauchte. Selbstverständlich noch ein paar Decken, Futter, Spielzeug, usw. für Ella. Es kam wirklich einiges zusammen, weshalb ich froh war, dass ich alles im Auto unterbringen konnte. Viel Platz für einen dritten Mitreisenden hatten wir allerdings nicht mehr.

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Ohne Dalmatiner - ohne mich

Hunde sind einfach eine tolle Bereicherung in unserem Leben. Man sieht die Welt mit ganz anderen Augen ist verbundener zu Natur und Umwelt und meistens dreht sich die Erde eigentlich nur um eines: den Vierbeiner. Doch zu Anfang steht immer die Frage nach dem: Welche Rasse passt eigentlich am Besten zu uns/mir?

Da werden die unterschiedlichsten Wege gegangen. Die einen gehen ins Tierheim, die anderen lesen erst einmal ein Buch, in dem verschiedene Hunderassen vorgestellt werden. Wiederum andere Träumen schon ihr ganzes Leben lang von genau DIESER Hunderasse oder JENEM Hund aus dem Tierschutz. Die Wege auf den Vierbeiner zu kommen sind verschieden.

 

Ich möchte in diesem Artikel ein bisschen näher bringen, wie wir auf den Dalmatiner gekommen sind und wie ich persönlich die Rasse einschätze. Das alles basiert natürlich auf den Erfahrungen, die ich bisher gemacht habe. 

Es war einmal im Jahr 2002: Eine junge Familie wollte sich durch ein Haustier komplettieren. Die kleine Tochter gerade 6 Jahre alt und eingeschult. Sie schwärmte vom  Film 101 Dalmatiner, wie so ziemlich jedes Kind in diesen Jahren. Dennoch war die Auswahl möglicher Hunderassen natürlich viel größer. Ein Rhodesian Ridgeback oder ein Weimeraner hätten ebenfalls gute Chancen gehabt, bei der Familie einzuziehen. Zu Besuch bei einer Dalmatinerzüchterin, die gerade Welpen hatte und ein quengelndes Kind später, dass es ausgerechnet auf den Welpen abgesehen hatten, der noch keine Familie gefunden hatte, zog kurz vor Weihnachten 2002 der erste Dalmatiner in der Familie ein.

 

 

Jetzt - 16 Jahre später - ist unsere Familie rapide gewachsen. Aus dem kleinen Mädchen von früher, ist eine eigenständige Dalmatinerhalterin geworden. Ebenso wohnen nun auch bei den Eltern wieder zwei Dalmatiner. 

 

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